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Am Samstag, den 26.09.2026 wollen wir gemeinsam einen Tag in Esslingen am Neckar verbringen.
Unsere Busfahrt führt uns zunächst zur Südkirche, die 100-jähriges Bestehen feiert und sowohl architektonisch als auch kirchengeschichtlich eine Besonderheit ist.
*) Die Südkirche liegt steil am Hang mit Blick auf die Esslinger Burg und ist leider nicht barrierefrei, sondern nur über einen steilen Fußweg und Treppen zugänglich.
Die Mittagszeit werden wir auf der Esslinger Burg verbringen und dort auch gemeinsam einkehren.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um durch die Esslinger Fachwerk-Altstadt und Klein Venedig zu bummeln bzw. alternativ die einstige Reichsstadt bei einem geführten Altstadtrundgang zu erkunden.

Besichtigung des Bundesgerichtshofs (BGH)
mit Prof. Dr. Klaus Tolksdorf, ehem. Präsident d. BGH.
Anmeldung (unbedingt erforderlich) bis spätestens 31. Mai 2026
Liebe Leserinnen und Leser unseres Gemeindebriefs,
Die meisten Menschen wissen es und sehr viele Menschn feiern sie, die gorßen Feste der Christenheit: Weihnachten, die Geburt Jesu und Ostern die Auferstehung. Aber was ist jetzt an Pfingsten - außer Ferien und hoffentlich schönes Wetter? - 50 Tage nach Ostern, am Pfingstsonntag feiert die christliche Kirche ihren Geburts- und Gründungstag,.
Aber was geschah an Pfingsten? In der Apostelgeschichte im neuen Testament steht folgendes geschrieben:
»Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie (die Schüler Jesu) alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache?«
Pfingsten gilt sozusagen als theologische Rücknahme der Geschehnisse beim Trumbau zu Babel. Während in dieser Geschichte (Genesis 11) durch die von Gott veranlasste Sprachverwirrung den Menschen das gegenseitige Verstehen entzogen wurde, geschieht an Pfingsten ein Sprachenwunder; durch Gottes heiligen Geist (Apostelgeschichte 2) wurde den Jüngern die Möglichkeit und Aufgabe zu teil, die Botschaft und Lehre Jesu Christi weltweit zu verbreiten.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesem Gemeindebrief mitgewirkt haben.
Helfen Sie unseren Partnerkirchen in der Ukraine sowie in den Nachbarländern bei der Versorgung von Menschen, die wegen des Kriegs geflohen sind!
Der Krieg in der Ukraine bringt unermessliches Leid über Millionen von Menschen: Tod, Hunger, Flucht.
Das Gustav-Adolf-Werk der EKD hilft evangelischen Gemeinden in der Ukraine, dagebliebene Menschen sowie durchziehende Flüchtlinge mit Lebensmitteln zu
versorgen. Außerdem unterstützt das GAW die Diakonien und evangelischen Gemeinden in Polen, in der Slowakei und in Ungarn bei der Versorgung ankommender Flüchtlinge.
Mit Ihrer Spende helfen Sie Menschen, die in der Ukraine ausharren, und Menschen, die vor dem Krieg aus dem Land fliehen.